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	<title>Blog &#8211; Naturkosmetik selber machen</title>
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	<description>Kosmetik selber machen, leicht gemacht!</description>
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		<title>Selbst gemachte Naturkosmetik verkaufen oder verschenken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Henriette]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Dec 2018 16:19:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[Immer mehr Menschen finden Gefallen an der Herstellung von Kosmetik. Seife sieden, Cremes anrühren, Zahncreme selber machen – tolle Alternative zu herkömmlichen Produkten und für einige ein lieb gewonnenes Hobby. Der / die eine oder andere hat sicher auch schon einmal darüber nachgedacht, mit diesem Hobby etwas zu verdienen und Seifen oder Badebomben auch zu [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Menschen finden Gefallen an der Herstellung von Kosmetik. Seife sieden, Cremes anrühren, <a href="https://naturkosmetik-selber-machen.com/zahnpasta-selber-machen/">Zahncreme selber machen</a> – tolle Alternative zu herkömmlichen Produkten und für einige ein lieb gewonnenes Hobby. Der / die eine oder andere hat sicher auch schon einmal darüber nachgedacht, mit diesem Hobby etwas zu verdienen und Seifen oder Badebomben auch zu verkaufen. Was sich so einfach anhört, ist jedoch in Wahrheit gar nicht so einfach umzusetzen. Der Grund ist die sogenannte Kosmetikverordnung. Dennoch könnt ihr eure Kreationen unter die Leute bringen, aber eins nach dem anderen.</p>
<h2>Selbst gemachte Naturkosmetik verkaufen</h2>
<p>In der <a href="https://www.buzer.de/s1.htm?g=kosmetikv&amp;f=1" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kosmetikverordnung</a> ist ganz genau geregelt, wie vorzugehen ist, wenn man Kosmetikprodukte verkaufen möchte. Hier ist beispielsweise vorgeschrieben, dass Kosmetikprodukte, egal welcher Art, eine Verpackung und Inhaltsangaben benötigen. Diese können auf der Verpackung selbst oder auf einem beigelegten Zettel stehen. Ebenfalls geregelt ist, wie die Angaben genau vorzunehmen sind. Auch das Mindesthaltbarkeitsdatum, Chargennummer, Adresse des Herstellers, Gewicht, Verwendungszweck und die Angabe von Allergenen dürfen nicht fehlen.</p>
<p>Das ist aber bei Weitem noch nicht alles an Regelungen. Auch die Voraussetzungen für einen geeigneten Herstellungsort sowie -prozess sind vorgegeben. Es müssen ordentliche Räume vorhanden sein, Chargen müssen dokumentiert werden und ein Qualitätsmanagement muss vorhanden und nachvollziehbar sein. Hier müssen auch einwandfreie hygienische Bedingungen herrschen, was auch kontrolliert (Veterinäramt) wird. Alles zusammen muss bei den zuständigen Behörden angemeldet und abgenommen werden.</p>
<p>Einer der wichtigsten Schritte ist dann die Risikobewertung. Diese ist nicht nur aufwendig, sie kostet auch Geld. Hierfür muss ein Labor beauftragt werden, welches die Produkte und die Rezepte auf ihre Sicherheit und Unbedenklichkeit untersucht. Hierfür müssen sämtliche Inhaltsstoffe offengelegt werden und natürlich wird der Artikel selbst untersucht. Das heißt, jedes einzelne Rezept sollte bereits vorhanden sein und muss kontrolliert werden. Erst mit dieser Freigabe kann man selbst gemachte Naturkosmetik verkaufen.</p>
<p>Wer dies als Gewerbe betreibt, benötigt natürlich auch eine Gewerbeanmeldung und die entsprechende Anmeldung beim Finanzamt. Wie bei jeder Selbstständigkeit muss über Versicherungen nachgedacht und Preise kalkuliert werden.</p>
<h2>Selbst gemachte Kosmetik verschenken</h2>
<p>Für die Meisten ist diese Prozedur sicher zu umständlich, um ein paar Euro dazuzuverdienen, für eine Sache, die eigentlich nur ein Hobby ist. Dennoch könnt ihr eure selbst gemachte Kosmetik unter die Leute zu bringen. Niemand hindert euch daran, eure Schätze zu verschenken.</p>
<p>Gerade jetzt zur Weihnachtszeit ist selbst gemachte Naturkosmetik ein tolles Geschenk. Selbst gemacht, nützlich, pflegend und schön anzusehen. Wer nicht noch etwas<a href="https://naturkosmetik-selber-machen.com/seife-selber-machen/"> selbst gemachte Seife</a> fertig da hat, muss zumindest dies als Geschenk auf nächstes Jahr verschieben, da Seife etwas mehr Zeit zur Fertigstellung braucht.</p>
<p>Wer die Idee von selbstgemachter Kosmetik als Weihnachtsgeschenk aber toll findet und gerne umsetzen möchte, für den haben wir hier noch ein einfaches, aber dennoch schönes Produkt, was man toll verschenken kann: <a href="https://naturkosmetik-selber-machen.com/badesalz-selber-machen/">Selbst gemachtes Badesalz</a>.</p>
<p><span style="border-radius: 2px; text-indent: 20px; width: auto; padding: 0px 4px 0px 0px; text-align: center; font: bold 11px/20px 'Helvetica Neue',Helvetica,sans-serif; color: #ffffff; background: #bd081c no-repeat scroll 3px 50% / 14px 14px; position: absolute; opacity: 1; z-index: 8675309; display: none; cursor: pointer;">Merken</span></p>
<p><span style="border-radius: 2px; text-indent: 20px; width: auto; padding: 0px 4px 0px 0px; text-align: center; font: bold 11px/20px 'Helvetica Neue',Helvetica,sans-serif; color: #ffffff; background: #bd081c no-repeat scroll 3px 50% / 14px 14px; position: absolute; opacity: 1; z-index: 8675309; display: none; cursor: pointer; top: 976px; left: 20px;">Merken</span></p>
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		<title>Schadstoffe in Zahnpasta</title>
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		<dc:creator><![CDATA[KT]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Apr 2017 07:00:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Geschichte von Karius und Baktus kennen wir wohl alle. Zwei fiese Bakterien, die es lieben, sich an Speiseresten in unseren Mundhöhlen zu erfreuen und unseren Zähnen dabei Schaden zufügen. Um diese zwei Monster auszutricksen und für entsprechende Mundhygiene zu sorgen, nutzen wir sie täglich: Zahnpasta. Die reinigende Paste gibt es in verschiedensten Variationen und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Geschichte von Karius und Baktus kennen wir wohl alle. Zwei fiese Bakterien, die es lieben, sich an Speiseresten in unseren Mundhöhlen zu erfreuen und unseren Zähnen dabei Schaden zufügen. Um diese zwei Monster auszutricksen und für entsprechende Mundhygiene zu sorgen, nutzen wir sie täglich: Zahnpasta. Die reinigende Paste gibt es in verschiedensten Variationen und Geschmacksrichtungen – und leider auch mit ausreichend Schadstoffen. Diese stellen wir euch im folgenden Beitrag detailliert vor, damit ihr zukünftig einen weiten Bogen um diese Produkte machen könnt.</strong></p>
<h2>Zahnpasta von Signal</h2>
<p>Diverse Zahnpasten sind voll mit Stoffen, die negative Auswirkungen auf unseren Körper haben können. Wer an dieser Stelle einwenden möchte, dass Zahnpasta ja größtenteils nach dem Zähneputzen ausgespuckt wird – stimmt. Aber die Mundschleimhaut kann in der kurzen Zeit, in der die Paste in der Mundhöhle verweilt, viel von den schädlichen Stoffen aufnehmen und in unseren Organismus weiterleiten. Gerade in Anbetracht der Tatsache, dass wir im Optimalfall morgens, mittags und abends unsere Zähne putzen, kann im Laufe eines Tages eine große Menge an Schadstoffen in unseren Körper gelangen. Um euch zu verdeutlichen, was für Stoffe sich in den Pasten befinden können, haben wir uns für ein Produkt einer beliebten Marke entschieden. „Signal“ ist in jedem Drogeriemarkt zu finden und bietet verschiedenste Produkte für unterschiedliche Bedürfnisse an. Das Produkt, welches wir uns herausgepickt haben, nennt sich „Signal Mildfrisch Kariesschutz“. Schaut man sich bei Rossmann und Co um, ist dieses Produkt nun in abgewandelter Form als „Signal Kariesschutz“ zu finden. Auch auf der Herstellerwebsite wird lediglich dieses Produkt aufgelistet. Leider sind dort die Inhaltsstoffe nicht angegeben, weswegen wir extra einen Blick auf die Website einer Drogeriekette werfen mussten, um an die Auflistung der Stoffe zu gelangen.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-2874 alignright" src="https://naturkosmetik-selber-machen.com/wp-content/uploads/2017/03/toothbrush-571741_960_720-300x200.jpg" alt="" width="390" height="260" srcset="https://naturkosmetik-selber-machen.com/wp-content/uploads/2017/03/toothbrush-571741_960_720-300x200.jpg 300w, https://naturkosmetik-selber-machen.com/wp-content/uploads/2017/03/toothbrush-571741_960_720-768x512.jpg 768w, https://naturkosmetik-selber-machen.com/wp-content/uploads/2017/03/toothbrush-571741_960_720.jpg 960w" sizes="(max-width: 390px) 100vw, 390px" />Das Produkt soll gegen Karies helfen und Zahnschmelzabbau vorbeugen. Da es laut Hersteller einen sehr milden Geschmack hat, würde es besonders bei Familien oft zum Einsatz kommen. Die Zahnpasta wird zusätzlich mit der Bezeichnung „frisches Zahnputzerlebnis“ beworben, welches mit einer ProFluor-Technologie ausgestattet ist. Diese Technologie soll die Zähne während des Putzvorgangs mit „hochwertigem Natriumfluorid“ versorgen. Die ältere Variante dieses Produkts beinhaltet allerdings noch weitere Stoffe, die wir im Einzelnen detaillierter beleuchten.</p>
<h2>Methylparaben und Propylparaben</h2>
<p>Diese schädlichen Stoffe kennen wir bereits von den Cremes. Ist eine Zahnpasta-Tube erst einmal offen, liegt sie meist mehrere Wochen im Bad. Um zu verhindern, dass die Paste verdirbt, werden in der Industrie chemische Konservierungsmittel eingesetzt. Diese sind die günstigere Alternative zu hochwertigen Konservierungsmitteln. Methyl- und Propylparaben sind solche Mittel, die dafür sorgen, dass Wachstum von Schimmelpilzen und Bakterien verhindert wird. Hört sich gut an – ist aber für unseren Körper weniger angenehm. Durch unsere Mundschleimhaut gelangen die Stoffe in unseren Organismus, wo sie dazu beitragen können, dass unser Hormonhaushalt aus dem Gleichgewicht gerät. Dies liegt daran, dass die Aktivität der Stoffe der des weiblichen Hormons Östrogens sehr ähnlich ist. Des Weiteren konnte eine britische Studie belegen, dass Parabene mit dem Auftreten von Brustkrebs in Verbindung gebracht werden können. Wie bei den Cremes auch, gibt es gesetzliche Verordnungen, die den Gehalt dieser Stoffe regeln. So sollte eigentlich gewährleistet sein, dass wir nicht zu viel mit den Parabenen in Berührung kommen. Da wir jedoch drei Mal täglich Zähneputzen sowie meistens noch andere parabenhaltige Produkte nutzen, werden diese Werte häufig überschritten.</p>
<h2>PEG-32</h2>
<p>Damit Zahnpasten eine gleichmäßige Konsistenz haben, werden PEGs, sogenannte Emulgatoren, unter die Masse gemischt. Der Stoff sorgt dafür, dass alle Inhaltsstoffe gut miteinander vermischt sind – wässrige und fetthaltige Zutaten werden also verbunden. Unerwähnt bleibt jedoch in den meisten Fällen, dass PEGs die Schleimhaut durchlässiger machen. Die natürliche Schutzfunktion oder Hautbarriere wird somit geschwächt und Schadstoffe können leichter durch sie hindurch dringen. Für den Organismus hat dies zur Folge, dass Parabene und Co noch leichter unsere Mundschleimhaut passieren und sich im Körper ausbreiten können.</p>
<h2>Sodium Saccharin</h2>
<p>Hierbei handelt es sich um einen Süßstoff bzw. Zuckeraustauschstoff, der die Zahnpasta schmackhafter machen soll. Auch wenn wir an dieser Stelle nicht konkret den Nachteil dieses Stoffs benennen können, wollen wir erwähnen, dass es durchaus Diskussionen um die Unbedenklichkeit solcher Süßstoffe gibt.</p>
<h2>Fluoride</h2>
<p>Zahnpasten mit viel Fluor gelten als besonders zahnfreundlich. Dabei wird oft unter den Tisch gekehrt, dass Fluoride als Zellgifte wirken können und Enzyme unseres Stoffwechsels bei ihrer Arbeit behindern. Es kann somit eine Verlangsamung des Stoffwechsels stattfinden, den wir allerdings kaum registrieren. Da dieser Prozess sehr langsam und schleichend passiert, lassen sich erst nach Jahren erste Gesundheitsschäden erkennen. Leider werden dann häufig keine Rückschlüsse mehr gezogen, dass die Schäden im Zusammenhang mit der fluorhaltigen Zahnpasta stehen könnten. Besonders problematisch: Unser Immunsystem ist auf die Arbeit der Enzyme angewiesen. Da diese durch Fluoride irritiert und in ihrer Arbeit behindert werden, kann unser Immunsystem geschwächt werden. Wir werden folglich anfälliger für die verschiedensten Gesundheitsprobleme.</p>
<h2>Alternative Produkte</h2>
<p>Auch wenn man es sich anfangs kaum vorstellen kann – es gibt zahlreiche Alternativen zu herkömmlichen Pasten. Natürlich empfehlen wir euch als erstes, <a href="https://naturkosmetik-selber-machen.com/zahnpasta-selber-machen/">Zahnpasta selber herzustellen</a>. Ihr braucht lediglich ein paar Zutaten, die meist jeder von uns im Haushalt hat. Kokosöl, Kaisernatron und ein paar Tropfen Pfefferminzöl – et voila, fertig ist die nicht-schädliche Paste. Wer auf diese Zutaten nicht zurückgreifen kann oder den Versuch der selbstgemachten Zahnpasta nicht wagen möchte, sollte ein alternatives Produkt wählen. Hier gibt es eine Vielzahl an Herstellern, die unschädliche Zahnpasta anbieten. Ich selber nutze seit langer Zeit eine Zahnpasta von <a href="https://amzn.to/2ohsLME">Weleda</a>, mit der ich sehr zufrieden bin. Dieses Produkt ist frei von Schadstoffen und eignet sich besonders für empfindliches Zahnfleisch. Da die Zahnpasta keine „aufschäumenden“ Inhaltsstoffe enthält, bildet sie beim Putzvorgang keinen Schaum. Benutzt ihr also eine elektrische Zahnbürste, solltet ihr etwas aufpassen – Spritzgefahr.</p>
<p><strong>Zusammenfassend </strong>kann gesagt werden, dass auch in Zahnpasten viele Stoffe enthalten sind, die unserem Organismus schaden. Diese ähneln teilweise den Schadstoffen, die sich auch in Shampoos und Co finden lassen. Da es sich bei Zahnpasta um ein Produkt handelt, welches ihr jeden Tag nutzt, sollte man auch hier darauf achten, Produkte zu wählen, die ohne schädliche Inhaltsstoffe auskommen.</p>
<p>Hier erfährst du mehr über <a href="https://naturkosmetik-selber-machen.com/schadstoffe-in-kosmetika/">Schadstoffe in Kosmetika</a></p>
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		<title>Schadstoffe in Deodorant</title>
		<link>https://naturkosmetik-selber-machen.com/schadstoffe-in-deodorant/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[KT]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Mar 2017 08:30:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[Einige von euch benötigen es nur beim Sport, andere wiederum verlassen ohne gar nicht erst das Haus. Es wird von Männlein als auch Weiblein gleichermaßen genutzt und egal, ob es als Stift, Spray oder Roll-On daher kommt – es sorgt in den meisten Fällen für guten Geruch. Vorhang auf für: das Deodorant. Unser dritter Beitrag [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einige von euch benötigen es nur beim Sport, andere wiederum verlassen ohne gar nicht erst das Haus. Es wird von Männlein als auch Weiblein gleichermaßen genutzt und egal, ob es als Stift, Spray oder Roll-On daher kommt – es sorgt in den meisten Fällen für guten Geruch. Vorhang auf für: das Deodorant. Unser dritter Beitrag der Serie „Schadstoffe in Kosmetika“ setzt sich kritisch mit diesem Pflegeprodukt und seinen Inhaltsstoffen auseinander. Die Auswahl an herkömmlichen Deos im Drogeriemarkt ist nämlich riesig – leider ist bei vielen auch die Anzahl an schlechten Inhaltsstoffen erschreckend hoch. Wir wollen euch also mit diesem Beitrag für schädliche Inhaltsstoffe in den wohlriechenden Antitranspiranten sensibilisieren, damit ihr zukünftig von zwei Vorteilen profitieren könnt. Gut riechende Deodorants mit nicht schädlichen Inhaltsstoffen.</strong></p>
<h2>Anti-Transpirant-Schutz von Nivea</h2>
<figure id="attachment_2857" aria-describedby="caption-attachment-2857" style="width: 225px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" class="wp-image-2857 size-medium" src="https://naturkosmetik-selber-machen.com/wp-content/uploads/2017/03/img_0881-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://naturkosmetik-selber-machen.com/wp-content/uploads/2017/03/img_0881-225x300.jpg 225w, https://naturkosmetik-selber-machen.com/wp-content/uploads/2017/03/img_0881.jpg 768w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /><figcaption id="caption-attachment-2857" class="wp-caption-text">Vielzahl an herkömmlichen Deodorants</figcaption></figure>
<p>Das Produkt, auf dessen Inhaltsstoffe ich heute aufmerksam machen möchte, ist ein Deospray von Nivea. Der vollständige Name des Produkts lautet: Double Effect Violet Senses Spray. Ich habe dieses Produkt in der Vergangenheit gerne genutzt, weil es super gut riecht. Besonders während der Sporteinheiten hat es sich als zuverlässiger Unterstützter im Kampf gegen strengen Körpergeruch erwiesen. Aufgrund des guten Geruchs habe ich damals das Zeug sogar in meinen Turnbeutel gesprüht. Auf der Website des Herstellers Nivea wird das Produkt aber in erster Linie hinsichtlich seiner Wirksamkeit beworben. Laut Hersteller soll man bei Benutzen dieses Deos einen 48-Stunden-Schutz erfahren. Gleichzeitig bereitet das Produkt auch die Haut für eine gründliche Rasur vor – das Ergebnis sollen länger schöne und glatte Achseln sein. Besonders die enthaltenen pflegenden Avocadoextrakte sollen die Haut sowie Achselhaare weicher machen, um somit die bessere Rasur zu ermöglichen. Neben den enthaltenen Extrakten sind allerdings noch weitere Stoffe in dem Deodorant enthalten, die definitiv erwähnenswert sind. Es handelt sich hierbei nämlich um Stoffe, die für den menschlichen Organismus schädlich sein können.</p>
<h3>Cetyl PEG:</h3>
<p>PEGs sind chemische Molekül-Verbindungen, die sowohl in flüssiger als auch in fester Form verarbeitet werden. Ein wesentlicher Grundstoff ist das Erdölderivat Ethylenoxid. Grundsätzlich gilt: PEGs werden dort eingesetzt, wo Fett und Feuchtigkeit miteinander verbunden werden sollen. Ich bin kein Chemiker und kann euch deshalb nicht genau sagen, wieso sich dieser Stoff in einem Deodorant befindet. Fest steht aber: Besonders problematisch an dem Stoff ist neben seiner chemischen Herkunft besonders der eigentliche Herstellungsprozess. Stellt man PEGs her, können hierbei diverse Reaktionsprodukte entstehen, die mit Nebenwirkungen verbunden sind. So wird beispielsweise das PEG 450 auch als lokales Betäubungsmittel eingesetzt. Ein entscheidender Nachteil des Cetyl PEG ist, dass der Stoff nicht nur mit Wasser oder Öl, sondern auch mit eurer Haut reagiert. Durch diese Reaktion wird die natürliche Schutzfunktion eurer Haut erheblich beeinträchtigt. Andere schädliche Stoffe können somit leichter in die Haut eindringen, zudem wird sie anfälliger für weitere Umwelteinflüsse.</p>
<h3>Dimethicone:</h3>
<p>Dieser Stoff gehört zu der Gruppe der Silikone. In konventioneller Kosmetik werden häufig solche, auf Mineralöl basierende Stoffe, als Produktbasis genutzt. Besonders in <a href="https://naturkosmetik-selber-machen.com/schadstoffe-in-shampoos/">Shampoos</a> werden Silikone häufig verwendet, um dort die Haarstruktur zu versiegeln und einen Pflegeeffekt zu suggerieren. Bezogen auf die Deodorants gilt: Silikone sind hautfremdes Material. Es bleibt somit lediglich an der Hautoberfläche und kann nicht ausreichend pflegen. Silikone machen also nicht nur uns was vor, sondern stellen auch für die Umwelt eine große Belastung dar. Gelangen Überreste dieses Stoffes in die Umwelt, so kann er dort nicht abgebaut werden. Der Schadstoff sammelt sich schlussendlich zu einem nicht unerheblichen Prozentsatz in der Natur an.</p>
<h3>Butan und Propan:</h3>
<p>Diese beiden Treibgase sorgen für den nötigen Druck in der Deoflasche. Wird das Ventil geöffnet, können die Inhaltsstoffe ausströmen. Kurz: Ohne diese beiden Gase würde das Produkt nicht dort eingesetzt werden können, wo es benötigt wird. Problematisch an diesen beiden Gasen ist, dass sie die Atemwege reizen und Allergien auslösen können. Jeder von euch hatte bestimmt bereits einmal die freundliche Begegnung mit einem Sprühwütigen, der sich von Kopf bis Fuß in einer engen Umkleidekabine mit einem solchen Deodorant eingenebelt hat – sehr unangenehm für die Atemwege. Neben diesem gesundheitlichen Aspekt gelten die beiden Gase zudem als klimaschädlich, da sie einen Treibhauseffekt haben.</p>
<h3>Aluminum Chlorohydrate:</h3>
<p>Aluminium ist ein schädlicher Stoff, der zum Glück oft leicht in der Inhaltsübersicht zu identifizieren ist. In den meisten Fällen steht nämlich der Begriff Aluminium oder Aluminum mit dabei. Wir kennen Aluminium aus den verschiedensten Bereichen: Als Folie in der Küche, Bestandteil von Getriebegehäusen oder auch zur Wasseraufbereitung. In der Kosmetik wird Aluminium besonders häufig in Form von Aluminiumsalzen in Deos verwendet. Dort können sie ihre schweißhemmende Wirkung entfalten: Aluminiumsalze reagieren mit den kleinen Eiweißbausteinen unserer Haut und bilden super kleine Klümpchen, die dann dem Schweiß den Weg nach draußen versperren. Sie sind wie winzige Stöpsel, die sich auf die Schweißdrüsen setzen und verhindern, dass es überhaupt erst zur Schweißbildung kommt. Hört sich toll an – hat aber für uns schlechte Konsequenzen. Durch den tagtäglichen Kontakt mit Aluminium, sammelt sich ein Teil des Stoffes in unserem Körper an. Zudem können die Aluminiumsalze die Poren so stark verschließen, dass es zu einem großen Schweißstau kommt – und die Haut sich entzünden kann. Besonders tief dringt der Wirkstoff dann in die Haut ein, wenn ihr das Produkt direkt nach dem Rasieren auftragt. Inzwischen gibt es sogar Studien, die die negativen Auswirkungen von Aluminium bestätigen. So gibt es etliche Forschungsprojekte, in denen ein Zusammenhang von Aluminium und der Entstehung von Brustkrebs und Alzheimer bestätigt worden ist. Zudem hat man an der Universität Genf 2012 herausgefunden, dass Aluminiumsalze das Potenzial haben, unsere Zellen zu verändern.</p>
<h2>Erfahrungen mit Nivea</h2>
<p>Wie ihr anhand der Inhaltsstoffe feststellen könnt, handelt es sich bei diesem Produkt um keins, welches man unbedingt an seine Haut lassen möchte. Ich habe das Deo früher selber benutzt – schlussendlich hatte mich damals der gute Geruch zum Produktkauf veranlasst. Ich erinnere mich außerdem daran, dass meine Hausärztin mir früher Nivea Creme empfohlen hat und ich somit stets ein positives Bild von der Marke im Kopf hatte. Rückblickend bin ich fast ein wenig erschrocken über diese Empfehlung, da auch in der klassischen Creme Stoffe enthalten sind, die ich mittlerweile meinem Körper nicht mehr zumuten möchte. Kurz zu der Verwendung des Deodorant: Der Geruch ist super angenehm. Allerdings muss man das etwas Süßliche mögen, sonst ist einem dieses Deo wahrscheinlich zu intensiv. Negative Folgen wie entzündete Poren sind mir damals nicht aufgefallen – abgesehen von dem „Umkleide-Atemnot-Problem“. Allerdings muss ich an dieser Stelle erwähnen, dass ich lediglich während der Sporteinheiten zu dem Deodorant gegriffen habe. Das sich bei mir die Haut nicht entzündet hat, führe ich darauf zurück, dass ich das Produkt einfach nicht häufig benutzt habe.</p>
<h2>Deodorant Alternativen</h2>
<p>In Anbetracht der vielen schädlichen Inhaltsstoffe von herkömmlichen Deodorants empfehle ich euch: Selbermachen. Nichts ist einfacher, als <a href="https://naturkosmetik-selber-machen.com/deo-selber-machen/">Deo selbst herzustellen</a>. Ihr braucht lediglich ein paar Zutaten, von denen ihr die meisten sicherlich schon zuhause habt. Zudem habt ihr bei dem selbst gemachten Antitranspirant die Möglichkeit, durch die Zugabe eines ätherischen Öls das Produkt nach euren Wünschen zu individualisieren. Fehlen euch dazu die Zutaten oder die nötige Zeit, könnt ihr natürlich auch alternative Produkte entspannt online erwerben. Um die Umwelt zu entlasten, solltet ihr Produkte wählen, die ohne den Einsatz von Treibgasen auskommen. Sprays, Roll-On oder Stick – die Auswahl an Alternativen ist groß. Ich selbst habe dieses <a href="https://amzn.to/2mNJvbv">Deospray</a> getestet und bin damit super zufrieden.</p>
<p><strong>Zusammenfassend</strong> kann festgestellt werden, dass in Deodorants schädliche Inhaltsstoffe enthalten sein können und sich auch bei dieser Produktkategorie der Blick auf die Rückseite lohnt. Zudem solltet ihr gelegentlich auch die Marken, die euch schon lange vertraut sind, hinterfragen und die Inhaltsstoffe der Produkte sorgsam prüfen.</p>
<p>Hier erfährst du mehr über <a href="https://naturkosmetik-selber-machen.com/schadstoffe-in-kosmetika/">Schadstoffe in Kosmetika</a></p>
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		<title>Schadstoffe in Creme</title>
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		<dc:creator><![CDATA[KT]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Mar 2017 14:21:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[Der zweite Beitrag unserer Serie „Schadstoffe in Kosmetika“ beinhaltet das Thema Creme. Stattet ihr einem Drogeriemarkt einen Besuch ab, ist euch bestimmt schon die große Auswahl an Cremes aufgefallen. Bodylotion, Gesichtscreme, Handcreme – das Spektrum ist so umfangreich, dass Kaufentscheidungen schwerfallen. Da man froh ist, inmitten der großen Auswahl überhaupt das passende Produkt zu finden, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der zweite Beitrag unserer Serie „Schadstoffe in Kosmetika“ beinhaltet das Thema Creme. Stattet ihr einem Drogeriemarkt einen Besuch ab, ist euch bestimmt schon die große Auswahl an Cremes aufgefallen. Bodylotion, Gesichtscreme, Handcreme – das Spektrum ist so umfangreich, dass Kaufentscheidungen schwerfallen. Da man froh ist, inmitten der großen Auswahl überhaupt das passende Produkt zu finden, sinkt die Motivation, sich anschließend auch noch ausgiebig mit den Inhaltsstoffen auseinanderzusetzen. Ich will euch heute deshalb die Inhaltsstoffe einer bei Frauen besonders beliebten Gesichtscreme vorstellen.</strong></p>
<h2>Creme von bebe Young Care</h2>
<p>Das Produkt, das ich euch heute näher bringen möchte, ist die Feuchtigkeitspflege von bebe Young Care. Das Produkt habe ich vor einigen Jahren selber benutzt und war – bis meine Haut ein wenig anspruchsvoller wurde – recht zufrieden damit. Die Tagespflege wurde laut Hersteller speziell für normale Haut entwickelt und enthalten Pfirsich-Extrakt sowie Vitamin E. Sie soll die Haut über den Tag mit Feuchtigkeit versorgen, schnell einziehen und sich zudem als Grundlage für das Make-up eignen. Ein zusätzlich integrierter UV-Filter schützt die Haut vor weiteren Umwelteinflüssen. Die Beschreibung hört sich beim ersten Lesen sehr positiv an. Schaut ihr euch jedoch einige der Inhaltsstoffe genauer an, fällt auf, dass diese alles andere als positiv zu bewerten sind.</p>
<h3>PEG-8</h3>
<p>Polyethylenglykole sind chemische Molekül-Verbindungen, die sowohl in flüssiger als auch in fester Form verarbeitet werden. Ein wesentlicher Grundstoff ist das Erdölderivat Ethylenoxid. In Gesichtscremes wirken PEGs als Emulgatoren, sie sorgen also dafür, dass sich Wasser mit Öl verbindet. Da es sich bei dem besagten Produkt um eine Feuchtigkeitspflege handelt, könnt ihr also davon ausgehen, dass der Stoff gewährleisten soll, dass ausreichend Feuchtigkeit in der Creme enthalten ist. Problematisch an dem Stoff ist neben der chemischen Herkunft besonders der eigentliche Herstellungsprozess. Stellt man PEGs her, können hierbei diverse Reaktionsprodukte entstehen, die mit Nebenwirkungen verbunden sind. Das PEG 450, das in manchen Gesichtscremes enthalten ist, kann beispielsweise auch als lokales Betäubungsmittel eingesetzt werden. Ein entscheidender Nachteil des PEG-8 ist, dass der Stoff nicht nur mit Wasser oder Öl, sondern auch mit eurer Haut reagiert. Durch diese Reaktion wird die natürliche Schutzfunktion eurer Haut erheblich beeinträchtigt. Andere schädliche Stoffe können somit leichter in die Haut eindringen, zudem wird sie anfälliger für weitere Umwelteinflüsse.</p>
<h3>Acrylates/C 10-30 Alkyl Acrylate Crosspolymer</h3>
<p>Ein super langes Wort, die eigentliche Bedeutung ist jedoch kürzer: Mikroplastik. Bei Plastik denkt man zunächst an die Verpackung des Produkts. Gemeint ist aber Mikroplastik in der Creme selber. Bei dem besagten Material handelt es sich um winzig kleine Plastikpartikel mit einer Größe von unter fünf Millimeter. Aufgrund dieser Größe kann man sie in Creme selber nicht wahrnehmen. Bevorzugt eingesetzt wird das Mikroplastik in Peelings oder Zahnpasten, dort funktioniert es als Schleifmittel. In diesem Fall könnt ihr die kleinen Plastikteilchen oft auch wahrnehmen – schaut ihr euch eure Peelings einmal genauer an, könnt ihr dort in den meisten Fällen kleine Partikel erkennen. In Lippenstiften und Cremes hingegen hat das Miniplastik in erster Linie eine Art Füllfunktion und sorgt dafür, dass das Produkt sanft schimmert. Neben dem Umstand, dass Plastik an die Haut gelangt, ist eine Tatsache fast weitaus problematischer: das Mikroplastik gelangt in die Umwelt. Duscht ihr euch ab, wascht euch das Gesicht und putzt Zähne, gelangen die kleinen Plastikpartikel in das Abwasser. Da die Partikel so winzig sind, können sie von Klärwerken nicht herausgefiltert werden und gelangen somit in die Natur. Im Meer reichern sich dann die Millionen Mikropartikel an und verschmutzen Wasser und Umwelt. Zudem nehmen Meerestiere das Mikroplastik über die Nahrung auf – und somit findet das Plastik seinen Weg in unsere Nahrungskette.</p>
<h3>Methylparaben</h3>
<p>In der Tagespflege sind sowohl Methylparaben als auch Propylparaben enthalten. Bei den Parabenen handelt es sich um Stoffe, die bevorzugt in Deo, Shampoo oder Cremes verwendet werden, um dort das Wachstum von Schimmelpilzen und Bakterien zu verhindern. Somit sind Methylparabene eines der gebräuchlichsten Konservierungsmittel in der normalen Kosmetik. Das problematische an dem gängigen Konservierungsmittel ist die unbestrittene Tatsache, dass der Stoff in einer bestimmten Konzentration das Hormonsystem beeinflussen kann. Grund hierfür ist seine dem weiblichen Hormon Östrogen ähnliche Aktivität. Zudem brachte eine britische Studie die Parabene mit dem Auftreten von Brustkrebs in Verbindung. Werden Parabene in Cremes verwendet, so darf die Konzentration des Stoffs bestimmte gesetzliche Richtwerte nicht überschreiten. Auf diesem Wege soll gewährleistet werden, dass die Stoffe für den menschlichen Organismus ungefährlich sind. Diese Gesetze berücksichtigen jedoch nicht die Tatsache, dass wir über den Tag verteilt oft mehrere Produkte, die den Stoff Methylparaben beinhalten, konsumieren und somit den eigentlich zugelassenen Grenzwert überschreiten.</p>
<h2>Erfahrungen mit bebe Young Care</h2>
<p>Zunächst möchte ich euch an dieser Stelle darauf aufmerksam machen, dass die Tagespflege von bebe Young Care lediglich als Beispiel für schlechte Inhaltsstoffe dienen soll. Nicht nur dieser Hersteller arbeitet mit Stoffen dieser Art. Auch andere gängige Hersteller von Gesichtscremes wie Nivea oder Garnier verwenden diese Stoffe. Wie oben schon kurz erwähnt, habe ich selber diese Produkte früher verwendet. Als ich begonnen habe, die Gesichtscreme von bebe zu benutzen, war ich um die 15 Jahre alt. Zu diesem Zeitpunkt war meine Haut recht unempfindlich und rückblickend kann ich sagen, dass – egal welche Creme ich verwendet hätte – meine Haut mir dies verziehen hätte. Als meine Haut irgendwann anspruchsvoller geworden ist, konnte ich diese Creme nicht weiter verwenden. Benutze ich Gesichtscremes mit den genannten Inhaltsstoffen heute, reagiert meine Haut mit Rötungen und Juckreiz. Dies führe ich unteranderem darauf zurück, dass ich seit Jahren selbst gemachte Naturkosmetik verwende und meine Haut dementsprechend sensibel auf schlechte Inhaltsstoffe reagiert.</p>
<h2>Alternative Produkte</h2>
<figure id="attachment_2805" aria-describedby="caption-attachment-2805" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" class="wp-image-2805 size-medium" title="Schadstofffreie Kosmetik" src="https://naturkosmetik-selber-machen.com/wp-content/uploads/2017/03/Dr.-Hauschka-Produkte_04-300x225.jpg" width="300" height="225" srcset="https://naturkosmetik-selber-machen.com/wp-content/uploads/2017/03/Dr.-Hauschka-Produkte_04-300x225.jpg 300w, https://naturkosmetik-selber-machen.com/wp-content/uploads/2017/03/Dr.-Hauschka-Produkte_04-768x576.jpg 768w, https://naturkosmetik-selber-machen.com/wp-content/uploads/2017/03/Dr.-Hauschka-Produkte_04.jpg 1024w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-2805" class="wp-caption-text">Auswahl an Dr. Hauschka Produkten</figcaption></figure>
<p>Jede Haut reagiert auf die oben beschriebenen Inhaltsstoffe anders. Es ist also durchaus möglich, dass eure Haut die Produkte von bebe Young Care und Co gut verträgt. Wenn ihr deshalb also die Produkte weiterhin verwenden wollt, solltet ihr jedoch im Hinterkopf haben, dass ein Teil der Inhaltsstoffe schädlich ist und auf der Haut nichts verloren hat. Zudem nehmt ihr mit dem Kopf solcher Produkte in Kauf, dass die Umweltbelastung durch Mikroplastik und Co weiter ansteigt. Wollt ihr euch aus den genannten Gründen von eurer Gesichtscreme trennen, empfehle ich euch <a href="https://naturkosmetik-selber-machen.com/creme-selber-machen/">selbst gemachte Creme</a>. Hierbei könnt ihr nämlich frei entscheiden, welche Stoffe ihr an eure Haut lasst. Ein weiterer Pluspunkt der selbst gemachten Gesichtscreme ist die Tatsache, dass ihr damit die Umwelt nicht belastet. Wer unter euch den Gang in den Drogeriemarkt bevorzugt, sollte zu schadstofffreien Produkten greifen. Da ich selber<a href="https://amzn.to/2lHcaxi"> Dr. Hauschka</a> Gesichtscreme nutze, empfehle ich euch diesen Hersteller. Der Preis ist auf den ersten Blick relativ hoch – die Gesichtscreme hält sich jedoch bei täglicher Anwendung zwei Monate, hat dadurch ein super Preis-Leistungs-Verhältnis und ist somit ideal für Reisende geeignet..</p>
<p><strong>Zusammenfassend </strong>lässt sich sagen, dass viele schädliche Inhaltsstoffe in Gesichtscremes versteckt sind, die wir auf den ersten Blick gar nicht als „schädlich“ klassifizieren können. Ein genauer Blick auf die Liste der Inhaltsstoffe macht also immer Sinn. Wer diesen Stoffen entgehen will, sollte entweder auf DIY Creme oder auf wirklich schadstofffreie Produkte zurückgreifen.</p>
<p>Hier erfährst du mehr über <a href="https://naturkosmetik-selber-machen.com/schadstoffe-in-kosmetika/">Schadstoffe in Kosmetika</a></p>
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		<title>Schadstoffe in Shampoos</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Henriette]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Feb 2017 12:29:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Liste an Haarwaschmitteln mit schlechten Inhaltsstoffen ist lang. Ich stelle deshalb ein Produkt vor, mit dem ich selber schon Bekanntschaft gemacht haben und ihr somit auch von meiner eigenen Erfahrungen profitieren könnt. Vorhang auf für das „Natürliche Schwung Shampoo“ von Guhl. Laut dem Hersteller ist das Produkt für müdes, pflegebedürftiges Haar geeignet. Die Inhaltsstoffe [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Liste an Haarwaschmitteln mit schlechten Inhaltsstoffen ist lang. Ich stelle deshalb ein Produkt vor, mit dem ich selber schon Bekanntschaft gemacht haben und ihr somit auch von meiner eigenen Erfahrungen profitieren könnt. Vorhang auf für das „<em>Natürliche Schwung Shampoo</em>“ von Guhl. Laut dem Hersteller ist das Produkt für müdes, pflegebedürftiges Haar geeignet. Die Inhaltsstoffe Ei und Cognac, die im Fokus der Produktwerbung stehen, sollen dem Haar zu besonderem Glanz und geschmeidiger Elastizität verhelfen. Neben diesen noch unbedenklichen Stoffen enthält das Shampoo aber auch Inhaltsstoffe, die als schädlich eingestuft werden können.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Sodium Laureth Sulfate:</h3>
<p>Hierbei handelt es sich um eine chemische Reinigungssubstanz, die sich aus einem Alkohol sowie dem aus Erdöl gewonnenen Ethylenoxid zusammensetzt. Des Weiteren beinhaltet diese Substanz Natrium und Schwefelsäure. Die in dem Shampoo enthaltene Substanz soll die Haare und Kopfhaut reinigen, ist jedoch in den meisten Fällen viel zu aggressiv für unsere Kopfhaut. Es findet eine Reaktion mit Proteinbausteinen körpereigener Zellen statt, sodass die Haarstruktur aufquillt und die Kopfhaut ausgetrocknet wird. Als Reaktion darauf produzieren die Talgdrüsen immer mehr Talg, weswegen die Haare langfristig schneller nachfetten und ihr immer öfter zum Haarwaschmittel greifen müsst.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Benzophenone-4:</h3>
<p>Bei diesem Stoff handelt es sich um einen Lichtschutzfilter. Eure Haare soll dieser Filter allerdings nicht schützen, sondern die Fürsorge gilt den im Shampoo enthaltenen Farb- und Duftstoffen. Da diese aufgrund durchsichtiger Verpackungen regelmäßig Lichtkontakt ausgesetzt sind, müssen sie vor UV-Strahlen geschützt werden. Für die Kopfhaut hat dies allerdings negative Folgen: es können neue Molekülverbindungen entstehen, die neben dem Auslösen von Allergien auch den Haut eigenen Enzymen schaden. In einer Studie des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland wird zudem darauf hingewiesen, dass dieser Stoff nicht auf der Kopfhaut bleibt, sondern durch die Haut diffundiert und unserem Organismus schadet. Eine weitere Untersuchung der Universität Zürich hat zudem herausgefunden, dass der künstliche Lichtschutzfilter ähnlich wie das weibliche Hormon Östrogen wirkt. Euer Hormonhaushalt kann also dadurch negativ beeinflusst werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Dimethicone:</h3>
<p>Dimethicone gehören zu der Gruppe der Silikone. Diese vollsynthetischen Stoffe sollen die Haare weich und geschmeidig machen. Ein Pflegeeffekt wird jedoch durch den Einsatz von Silikonen nur vorgetäuscht. Der Stoff legt sich wie ein Film auf die Haar- und Kopfhautoberfläche und versiegelt diese. Dadurch wird die darunter liegende Feuchtigkeit eingeschlossen und kann nicht entweichen. Durch den Feuchtigkeitsstau leiden sowohl Haut als auch Haare. Splissige Haare können zwar optisch verschönert werden, einen langfristigen Pflege-Effekt hat das vermeintliche Wundermittel jedoch nicht. Silikone schaden jedoch nicht nur unserem Körper, sondern stellen auch für die Umwelt eine große Belastung dar. Ein gewisser Anteil der im Shampoo enthaltenen Silikone wird beim Duschen abgespült und gelangt somit ins Abwasser. Da der Stoff biologisch nicht abbaubar ist, sammelt sich der Schadstoff zu einem nicht unerheblichen Prozentsatz in der Natur an.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Erfahrungen mit Guhl</h2>
<p><img decoding="async" class="alignright wp-image-2763" title="Shampoo ohne Schadstoffe" src="https://naturkosmetik-selber-machen.com/wp-content/uploads/2017/02/shampoo-1668525_1280-300x200.jpg" alt="shampoonieren" width="335" height="223" srcset="https://naturkosmetik-selber-machen.com/wp-content/uploads/2017/02/shampoo-1668525_1280-300x200.jpg 300w, https://naturkosmetik-selber-machen.com/wp-content/uploads/2017/02/shampoo-1668525_1280-768x512.jpg 768w, https://naturkosmetik-selber-machen.com/wp-content/uploads/2017/02/shampoo-1668525_1280-1024x682.jpg 1024w, https://naturkosmetik-selber-machen.com/wp-content/uploads/2017/02/shampoo-1668525_1280.jpg 1280w" sizes="(max-width: 335px) 100vw, 335px" />Neben diesen drei Stoffen lassen sich noch weitere schädliche Stoffe finden. Diese ähneln der Wirkungsweise der oben genannten Inhaltsstoffe. Ich habe das Shampoo früher aus Unwissenheit selber genutzt und hatte nach jeder Haarwäsche mit juckender Kopfhaut zu kämpfen. Da ich mich zu der Zeit kaum mit Inhaltsstoffen auseinandergesetzt habe, war ich mir nicht bewusst, dass das Kopfhautjucken auf einige der oben genannten Inhaltsstoffe zurückgeführt werden kann. Diese Form der Reaktion würde sicherlich nicht jeden betreffen – zeigt aber durchaus, welche negativen Auswirkungen Produkte dieser Art haben können. Da diese Inhaltsstoffe auch in diversen anderen Shampoos vorhanden sind, empfehle ich euch, euer Shampoo selber zu machen. Fehlt euch dazu die nötige Zeit oder Motivation, kann dieses <a href="https://amzn.to/2lLoVtX" target="_blank" rel="nofollow">Haarwaschmittel</a> empfohlen werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zusammenfassend</strong> lässt sich sagen, dass viele schädliche Inhaltsstoffe in Shampoos versteckt sind, die wir auf den ersten Blick gar nicht als „schädlich“ klassifizieren können. Ein genauer Blick auf die Liste der Inhaltsstoffe macht also immer Sinn. Wer diesen Stoffen entgehen will, sollte entweder auf <a href="https://naturkosmetik-selber-machen.com/shampoo-selber-machen/">DIY Shampoo</a> oder weitere schadstofffreie Produkte zurückgreifen.</p>
<p>Hier erfährst du mehr über <a href="https://naturkosmetik-selber-machen.com/schadstoffe-in-kosmetika/">Schadstoffe in Kosmetika</a></p>
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